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Ziele und SchwerpunkteDie Ausbildung zur Heilerziehungshelferin/zum Heilerziehungshelfer vermittelt pädagogische und pflegerische Kenntnisse und Fertigkeiten für die Mitwirkung bei der assistierenden Begleitung, Beratung, Förderung und Pflege von Menschen mit Behinderung in den Lebensbereichen „Wohnen“, „Arbeit“, „Freizeit“ und „Bildung“.Organisation der AusbildungDie Ausbildung zur Heilerziehungshelferin/zum Heilerziehungshelfer findet im Rahmen einer zweijährigen Berufsfachschule statt. Sie wird in Vollzeitform (38,5 Std. pro Woche) durchgeführt und findet in einem theoretischen Teil im Klassenverband in der Schule und in einem praktischen Teil als Praktikum in einer Einrichtung der Behindertenhilfe statt. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit eine Ausbildungsbeihilfe nach dem Berufsausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zu beantragen.Erwerb der FachoberschulreifeEs besteht die Möglichkeit, an der Berufsfachschule für Heilerziehungshilfe begleitend zur Ausbildung die Fachoberschulreife zu erwerben.Lernort SchuleDer theoretische Teil besteht aus drei wöchentlichen Studientagen in den Räumen der Berufsfachschule für Heilerziehungshilfe Bethel und mehreren Studienblöcken, die über das Jahr verteilt sind.Unterrichtsfächer sind
Lernort PraxisDer zweite wichtige Lernort neben der Schule ist die berufliche Praxis. An zwei Tagen/Woche und zusätzlich während eines vierwöchigen Blockpraktikums/Schuljahr findet die Ausbildung in einer Einrichtung der Behindertenhilfe statt. Die Arbeit in der Praktikumsstelle wird von einer PraxisanleiterIn und einer FachlehrerIn begleitet.Die Ausbildung zeichnet sich durch eine enge Verbindung von Theorie und Praxis aus. Einerseits sollen die im Unterricht erarbeiteten Kenntnisse Impulse für die alltägliche Arbeit geben, andererseits sollen alltägliche Arbeitserfahrungen in den Unterricht einbezogen werden. Dies setzt die Bereitschaft zur Reflexion des eigenen Handelns voraus. Die Ausbildung enthält Elemente des sozialen Lernens wie z. B. Rollenspiel, Gesprächsführung, Konfliktlösung, mit denen berufliche Situationen aufgearbeitet werden. AbschlussprüfungenDie Ausbildung schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ab. Nach bestandener Prüfung sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte Heilerziehungshelferin / staatlich geprüfter Heilerziehungshelfer" zu führen.AufnahmevoraussetzungenAufnahmevoraussetzung ist der Hauptschulabschluss oder die Fachoberschulreife. Erwünscht sind praktische Erfahrungen in der Behindertenhilfe z. B. durch ein Freiwilliges Soziales Jahr, Zivildienst.So können Sie sich bewerbenFolgende Unterlagen müssen Sie einreichen:
Haben Sie noch weitere Fragen, bevor Sie sich entscheiden können? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gern. Anfragen und Bewerbungen richten Sie bitte an: Friedrich-v.Bodelschwingh-Schulen Berufskolleg Bethel Bethelweg 10 33617 Bielefeld Telefon: (0521) 144-3917 Fax: (0521) 144-3967 eMail: berufskolleg-hpz[at]fvbschulen[Punkt]de © Friedrich-v.Bodelschwingh-Schulen Berufskolleg Bethel :: 17.11.2009 :: nach oben |
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